Die Streletzki Gruppe: Stets dem Markt voraus

Wer baut mitten in Berlin Eigentumswohnungen in besten Lagen mit zeitgemäßer Infrastruktur? Wer legt seinen Fokus als Vermieter zukunftsweisender Büro- und Gewerbeflächen auf Projektentwicklung und Revitalisierung? Wer erarbeitet völlig neuartige und individuelle Nutzungskonzepte? Wer baut und betreibt das größte Hotel Deutschlands mitten in Neukölln – und erweitert es mit dem Estrel Tower um ein neues Berliner Wahrzeichen?

Wir sind die Streletzki Gruppe. Unsere Stärken sind unser Gespür für Trends und Standorte sowie die Projektentwicklung – frisch und flexibel im Denken und mit einem jungen, wendigen Team unterwegs.

Wir haben Großes vor! Unsere neuesten Coups: Der 175 m hohe Estrel Tower, bald Deutschlands höchstes Hotel, und die neue Convention Hall des Estrel Congress & Messe Centers mit einer Hallengrundfläche von 4.600 m². Ganz nebenbei bereiten wir in der Alten Feuerwache in der Köpenicker Straße unsere eigene neue Firmendependance im komplett neuen Look vor.

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Wir agieren als verlässlicher Partner, der bis ins Detail in den Themen steckt. Unternehmensgründer Ekkehard Streletzki (75) weiß genau, an welchem Tag der Beton für den Boden der neuen Convention Hall kommt und welches Parkett zum Schluss verlegt wird.

"Unsere starke regionale Verwurzelung ist uns wichtig. Wir bauen da, wo wir sind – in Berlin," so Julian Streletzki. "Wir nehmen unsere Verantwortung ernst, und das bedeutet für mich eben auch, dass Sie mich fast täglich auf der Baustelle sehen". "Bei uns bekommen Sie keine Massenware“, ergänzt Carsten Leckebusch. "Wir betreuen unsere Mieter im direkten, persönlichen Kontakt."

Ekkehard Streletzki, Familienunternehmer des Jahres 2008, baute die Unternehmensgruppe Ende der 1980er Jahre auf. Die Streletzki Gruppe steht für Kontinuität, Erfolg und Größe. Sie ist in Berlin seit über 25 Jahren in den Bereichen Wohnungsbau, Hotellerie und Projektentwicklung sowie als Vermieterin von Gewerbeflächen mit ca. 250 Mietern tätig.

Die Streletzki-Gruppe: Ihre Spezialisten für innovative Bauprojekte in Berlin und Umgebung.

Julian Streletzki im Interview

Herr Streletzki, verraten Sie uns Ihre nächsten Wohnungsbauprojekte?

Zunächst einmal: In Deutschland haben wir gerade eine einmalige historische Situation. Wir haben nahezu Vollbeschäftigung, unsere Wirtschaft brummt zum jetzigen Zeitpunkt und wir haben niedrige Zinsen. Da können wir bei geeigneten Objekten dafür sorgen, dass die Leute zum Eigentümer werden.

Nun gibt es in Berlin Stadtteile, die gerade im Aufwind sind. Dazu gehören Teile von Neukölln, dazu gehören auch Teile von Lichtenberg, wie beispielsweise Karlshorst. Und da ist ein Grundstück gelegen, das wir gekauft haben, wo wir den Wohnungsbau für die Zukunft sehen. Wir glauben, dass das ein Bereich ist, der vor allem für Familien attraktiv sein kann. Das ist eine relativ ruhige Lage, trotzdem sehr gut angebunden – man ist von dort aus schnell in der Innenstadt, man ist nicht darauf angewiesen, ein Auto zu haben. Und da liegen sehr viele Chancen. Dass Familien, die bereits darüber nachgedacht haben, etwas zu kaufen, bei der aktuell günstigen Situation auch tatsächlich Eigentum erwerben können, wenn sie geeignete Objekte finden.

Welche Berliner Stadtteile halten Sie generell für zukunftsfähig?

Es wird Stadtteile geben, die werden in der Zukunft hier in Berlin wesentlich schneller attraktiv werden als andere. Aus unserer Sicht sind das vor allem die Stadtteile, die von der Stadtmitte aus gesehen in Richtung Flughafen liegen. Das hat mehrere Gründe – einmal natürlich der Flughafen an sich. Das hat aber auch damit zu tun, dass die Spree entlang fließt.

Da gibt es immer wieder interessante Wasserlagen oder zumindest wassernahe Lagen und auch immer wieder am Wasser gelegene Naherholungsmöglichkeiten, wie z.B. der Treptower Park in Friedrichshain. Man hat vom Wasser wenig, wenn man es nicht wirklich erleben kann, wenn man da nicht hingehen kann, weil dort noch eine Fabrik ist oder weil keine öffentlichen Wege dort sind. Das muss natürlich gegeben sein. Und deswegen glauben wir an diese Stadtteile.

Was planen Sie in Karlshorst – wie ist das Konzept für das neu erworbene Grundstück?

Dort ist Wohnungsbau geplant. Und zwar Wohnungen für Familien. Was bedeutet das? Das hat zum einen mit dem Wohnungszuschnitt, mit der Wohnungsgröße zu tun. Wir werden mit modulartigen, flexiblen Grundrissen dafür sorgen, dass eine 100 m2 große Wohnung vier Zimmer haben wird.

Das ist ein relativ großes Grundstück, auf dem auch noch eine sehr schöne freie Fläche übrig bleibt. Und diese freie Fläche wollen wir so gestalten, dass die Anwohner dort auch wirklich etwas davon haben. Es war z.B. im Gespräch, dass wir in die Mitte ein Gebäude bauen, das von den Anwohnern genutzt werden kann, um dort Feste zu feiern und Kindergeburtstage... so dass ein Miteinander unter den Familien entstehen kann.

Es geht in Karlshorst um Gebäude mit allen modernen Eigenschaften, die für energetisches Bauen und komfortables Wohnen erforderlich sind, vereint mit einem relativ günstigen Preis.

Auf Ihrer neuen Webseite gibt es einen eigenen Bereich zum Thema Projektentwicklung. Wie wichtig ist das Thema Projektentwicklung innerhalb der Streletzki Gruppe?

Ich bin wirklich stolz darauf, dass es uns gelungen ist, innerhalb der letzten zehn Jahre eine richtig tolle Projektentwicklungstruppe hier zu versammeln. Das ist eine neue unternehmerische Geschichte innerhalb der Streletzki Gruppe. Projektentwicklung, in dem Sinne, Wohnungen zu bauen und Wohnungen zu verkaufen, das hat vorher hier nicht stattgefunden. Da sind wir mittlerweile eine schlagkräftige Truppe geworden und so groß, dass wir umziehen müssen.

Weil wir immer mehr geworden sind und weil wir viele Bereiche mittlerweile selber abdecken – Projektleitung, Bauleitung und die gesamte Projektabwicklung, die professionell läuft mit mehreren Architekten, die durch ihre Qualifikation natürlich bestens geeignet sind, um Erwerber mit ihren Sonderwünschen durch den gesamten Kauf zu begleiten.

Genauso glücklich bin ich mit unseren externen, sprich: fremd beauftragten Partnern – mit denen wir ja ganz bewusst zusammen arbeiten. Uns ist ganz wichtig, für jedes Projekt den richtigen Partner zu finden. Die Leute, die nicht bei uns arbeiten, gehören ja auch immer zum Team dazu.

Ein Blick auf Ihre Mitarbeiter: Sie brauchen mehr Platz und ziehen in die Alte Feuerwache um. Was wird sich verändern?

Da möchte ich etwas vorwegschicken: Ich bin sehr glücklich, dass sich bei uns alle gut verstehen. Wir haben hier ein sehr ordentliches Betriebsklima. Ich bin auch wild entschlossen, dafür zu sorgen, dass das so bleibt. Ich glaube, wir haben hier alle einen interessanten Job, der sehr abwechslungsreich ist, weil wir immer wieder ein neues Produkt und ein neues Projekt haben, und ich habe auch den Eindruck, dass den Mitarbeitern das weitestgehend Spaß macht.

Der Umzug bedeutet für uns natürlich insofern etwas Neues, als dass wir für uns alle mehr Platz haben. Dann gibt es eine Besonderheit in dieser alten, ehemaligen Feuerwache, übrigens die älteste Feuerwache der Berliner Luisenstadt: Es gibt einen wunderschönen alten Raum mit Kappendecken und gusseisernen Säulen. In diesem Raum haben früher die Pferdefuhrwerke gestanden und sind zu ihrem Löscheinsatz losgaloppiert. Aus diesem Raum machen wir etwas – da bin ich mal gespannt, ob das tatsächlich von allen angenommen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass so etwas eher in „kreativeren“ Unternehmen üblich ist:

Wir werden dort einen Raum schaffen, in den wir eine professionelle Küche einbauen lassen. Von dort aus hat man auch Zugang zu einer schönen Terrasse. In diesem Raum möchte ich, dass – durchaus auch parallel – Besprechungen stattfinden, aber dass auch Mitarbeiter hereinkommen und ihre Mittagspause dort verbringen können.

Ich erhoffe mir, dass wir uns, weil wir ja dann auf mehrere Etagen verteilt sind, auch immer mal sehen – in einem für jedermann jederzeit zugänglichen schönen großen Raum. Damit wir dieses Gemeinschaftsgefühl weiterhin erhalten, das wir haben. Das ist nämlich wirklich eine tolle Sache. Ich habe den Eindruck, dass hier weitestgehend die Mitarbeiter füreinander einstehen. Das macht mich glücklich. Die kommen gerne hierhin, auch wenn einmal Dinge zu erledigen sind, die vielleicht weniger Spaß machen. Weil die Truppe einfach gut ist.

Herr Streletzki, Sie sprechen vom Wohnungsbau der Zukunft für Familien. Welche Zielgruppen haben Sie noch im Auge?

Berlin ist nach wie vor sehr attraktiv für junge Leute im Ausland, die nach Berlin kommen wollen, um zu studieren. Und zwar nicht unbedingt nur, um ihr gesamtes Studium hier zu verbringen, sondern nur mal ein Semester oder zwei. Für die jungen Leute ist das Angebot an Wohnmöglichkeiten sehr begrenzt. Und es ist ja auch nicht leicht, wenn ich die Sprache nicht spreche – und dann versuche, hier irgendwo einen WG-Platz zu bekommen. Dann vielleicht auch für manche Eltern, die ein ungutes Gefühl haben, wenn ihre Tochter mit 20 nach Berlin geht und nicht genau weiß, wo sie unterkommt...

Das heißt, Sie engagieren sich künftig im Wohnungsbau für Studenten?

Ja. Da gibt es hervorragende neue Konzepte, mit denen wir uns auch beschäftigen. Nämlich mit der Möglichkeit, kleine, möblierte Appartements semesterweise anzubieten.

Welches Konzept steckt hinter den Studentenappartements?

Wir stellen uns ein Gebäude vor, in dem man unten einen Concierge hat. Der muss 24 Stunden da sein. Er muss dafür verantwortlich sein, dass eine gewisse Sicherheit und Hausordnung vorherrschen. Ich könnte mir vorstellen, dass da auch viele Eltern dankbar sind. Der Concierge ist auch Ansprechpartner für Eltern, wenn sie oben im Appartement anrufen und keiner rangeht.

Der multikulturelle Charakter ist ja auch toll. Studierende aus anderen Nationen kennen zu lernen mit ähnlichen Zielen, weil man vielleicht etwas Ähnliches studiert und weil man auf die Art und Weise vielleicht ein Netzwerk knüpfen kann für die Zukunft. Dass man die Zeit entsprechend nutzt in einem angenehmen Umfeld.

Das wird nicht billig und subventioniert möglich sein – das muss man glaube ich ganz klar sagen. So eine Wohnung, wenn man diesen Service bietet, wird mit Sicherheit 400 oder 500 Euro im Monat kosten. Das ist aber für die Preise, die man in anderen europäischen Hauptstädten gewöhnt ist, immer noch relativ günstig.

Wo soll das Gebäude entstehen? Haben Sie schon ein Grundstück im Visier?

Das ist eine neue Geschichte, die wir in Friedrichshain machen wollen. Wir haben dort ein Grundstück gekauft und würden dort ein großes Studentenwohnheim bauen wollen.

Was wird das Besondere an Ihrem Studentenwohnheim sein?

Dieses Wort „Studentenwohnheim“ hat etwas leicht Angestaubtes, mit einem Herbergsvater... Mir fällt da noch nicht die passende Vokabel ein. Wir stellen uns das schon anders vor. Dass es öffentliche Bereiche gibt wie Küchen, wo gemeinsam gekocht wird bis hin zu einer großen Dachterrasse, auf der draußen auch mal die Zeit zwischen Studium und Lernen angenehm verbracht werden kann. Dass man Gemeinschaftsflächen hat, die gut genutzt werden. Wo dann das stattfindet, was ich mir als „Begegnung“ vorstelle. Wenn man so einen anonymen „Karnickelstall“ hat, wo jeder seinen „Verschlag“ hat, findet das ja nicht statt. Aber wenn man Räume schafft wie in einem Hotel, wo man unten öffentliche Bereiche hat, wo die Leute sitzen, kann man das Wohnen modern interpretieren.

Dieses Studentenwohnheim ist mit Sicherheit eine Immobilie, die richtig zu betreiben ist. Ich stelle mir vor, dass es 400 bis 500 Appartements mindestens haben sollte, mit allem, was dazu gehört. Mit einem Buchungssystem und einer Vermietungsabteilung bis hin zu den gastronomischen Möglichkeiten und Anforderungen. Eben eine richtige Betriebsimmobilie.

Sie haben im Verlauf unseres Interviews mehrfach die Begriffe „Begegnung“ und „Miteinander“ genannt – sowohl, was die Familienwohnungen in Karlshorst als auch, was die Studentenappartements angeht. Ist es ein Motiv der Streletzki Gruppe, „Begegnung“ und „Miteinander“ fördern zu wollen?

Ja – und das hat vielleicht auch mit der Hotellerie zu tun. Wir haben maßgeblich an der Entwicklung unseres Ellington Hotels mitgearbeitet, und bei der Hotelentwicklung sieht man: „Nur“ ein Haus ist noch lange kein Haus mit Leben und einem gewissen Lebensgefühl. Und das muss transportiert werden. Dafür sind immer Konzepte und dann natürlich auch Menschen erforderlich. Auch Menschen, die dort arbeiten.

Das hat bei uns tatsächlich einen gewissen Wiederholungsfaktor. Wir haben ja auch in den Immobilien, die wir jetzt entwickelt haben, immer darauf geachtet, was das eigentlich für Menschen sind, die dann hier bei uns einziehen. Ich glaube, der Beweis dafür, dass man da vieles richtig gemacht hat, ist, wenn man dann selber in so ein Haus einzieht, und das ist passiert. Ich bin tatsächlich in ein Haus eingezogen, was wir gebaut haben. Es findet dort ein angenehmes Miteinander statt. Es ist nicht anonym dort – man kennt sich, obwohl es so ein großes Haus ist.

Sie konzentrieren sich örtlich weitgehend auf Berlin. Sie ziehen in ein Gebäude, das Sie selbst gebaut haben, weil Sie hinter dem Konzept stehen. Sie haben Ihren Unternehmenssitz dort, wo Sie auch vermieten. Wie wichtig ist der Ort bzw. die Region für Sie?

Unsere gesamte Familie hat sich nach der Wende dazu committed: Wir ziehen nach Berlin, wir sind Berliner, seit 25 Jahren jetzt. Dass wir innerhalb Berlins vor allem in diesen Stadtteilen auch wieder an der Spree in Richtung Flughafen gelegen tätig sind, das hat auch praktische Gründe. Man kann sich natürlich viel besser um ein Projekt kümmern, das vor der eigenen Haustür liegt. Ich bin heute morgen zur Bausitzung gegangen – zwei Minuten! Ich bin da zu Fuß hingegangen.

Ich erlebe natürlich den Standort ganz anders, weil ich ihn kenne. Vor Ort weiß ich, was geht. Ich weiß vor allem auch, was alles nicht funktioniert – und es ist ja viel wichtiger zu wissen, was sich nicht umsetzen lässt.

Letztendlich, und wie mein Vater schon gesagt hat: Wenn Du die Sachen anders machen willst, dann musst Du sie vor allem besser machen. Und nichts ist besser zu machen, als wenn Du vor Ort bist.

Vielen Dank für das Interview, Herr Streletzki!

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